Der Einfluss von Fluorid auf Schilddrüse, Zähne, Körpergewicht und Gesundheit

Fluorid als fester Bestandteil täglicher Hygiene

Seit Jahrzehnten ist Fluorid Grundbestandteil von Zahnpflege und Zahnbehandlungen. Die Vorteile für die Zähne und die Nebenwirkungen für die Gesundheit sind allen Experten bekannt. 

Das Argument für Nutzung lautet aber immer wieder: die Menge die pro Zahnbehandlung unbedenklich. Das stimmt sicherlich. 

Was ist jedoch, wenn Fluorid täglich mehrmals über Jahre und Jahrzehnte genutzt wird?

Wir essen oder trinken es nicht, aber kleine Mengen verbleiben im Körper.

Kinder beispielsweise können Fluorid nur zur 45% entgiften, 55% verbleiben im Körper und häufen sich zu einem gesundheitsschädlichen Reservoir heran. Daher ist auch Mineralwasser mit einem Fluorid-Anteil über 1,5mg / Liter nicht mehr für Säuglingsnahrung geeignet.  

Die Effekte auf Schilddrüse und Nervensystem sind fatal: die situativ adäquate Bildung vom Schilddrüsenhormon T4 wird behindert und dadurch die Funktion der Stoffwechsels. Ein Teil von verlangsamter Fettverbrennung, geschweige denn der Effekt auf die langfristige Gesundheit. 

Im Nervensystem begünstigen Fluoridablagerungen die Entstehung von Erkrankungen wie Parkinson, Demenz und reduziert die tägliche Leistungsfähigkeit. 

Es gibt Alternativen

Die positiven Effekte von Fluorid auf die Zahngesundheit können auch durch andere, etwas hochwertiger formulierte Zahncreme erhalten werden.

Studie dazu: 

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36764861/

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